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Die im Jahre 2001 gegründete Gesellschaft umfasst alle Hochschulen der Stadt Breslau:Universität, Technische Universität, Päpstliche Theologische Fakultät, Medizinische Akademie, Hochschulen
Der Gesellschaft gehören inzwischen 360 Mitglieder an:Eine große Anzahl von Universitäts-Professoren aus Deutschland, den USA, England, Österreich und der Schweiz, die meist vor dem Krieg in Breslau oder Schlesien geboren wurden, viele polnische Professoren aus Wrocław und zahlreiche der Universität nahestehende Persönlichkeiten beider Länder.Sie ist die größte Universitäts-Gesellschaft in Polen. Mitglied werden können Personen, die sich Breslau und seiner Universität verbunden fühlen. Sitz der Gesellschaft ist Hamburg. Sie ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Mitglieder-Versammlungen finden jährlich in der Universität Breslau statt. Ausführliche Informationen in: N. Heisig, Deutsch-Polnische Gesellschaft der Universität Wrocław (Breslau) Niemiecko-Polskie Towarzystwo Uniwersytetu Wrocławskiego. ATUT Verlag Wrocław und Neisse Verlag Dresden. ISBN 3 - 934038 - 58 - 1 (Deutschland) 83 - 7432 - 114 - 8 (Polen)
Korrespondenz-Adresse in Deutschland:21029 Hamburg, Schlebuschweg 17a, Tel. 040 - 721 5127, Fax 040 - 75 11 77 31,e-mail: Norbert.Heisig@t-online.de Bankverbindung: Deutsch-Polnische Gesellschaft der Universität Wrocław e.V. Frankfurter Sparkasse - Konto-Nr. 200 181 327 (BLZ 500 502 01)
Korrespondenz-Adresse in Polen:mgr Teofil Moskal, ul. Kuźnicza 49/55, PL 50-138 WrocławTel. und Fax 0048 - 71 - 375 2958, e-mail: towarzystwo@uni.wroc.pl Konto bankowe: Niemiecko-Polskie Towarzystwo Uniwersytetu Wrocławskiego Deutsche Bank PBC S.A., ul. Olawska 29, 50-123 Wrocław, Nr. 62 1910 1064 0001 9901 4121 0001
Ehrenmitglieder:Professor Berthold Beitz, Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-StiftungProfessor Günter Blobel, Medizin-Nobelpreisträger 1999, Rockefeller-Universität New York Professor Karl Dedecius, Gründer des Deutschen Polen-Instituts Henryk Roman Kardinal Gulbinowicz, ehem. Erzbischof und Metropolit von Wrocław Professor Zdzisław Latajka, ehem. Rektor der Universität Wrocław Professor Fritz Stern, Historiker an der Columbia-Universität New York
Aufgaben und Ziele:Herstellung eines Kontaktforums für Angehörige der Universitäten von Wrocław und der Bundesrepublik Deutschland, Förderung bilateraler wissenschaftlicher Projekte. Auf diese Weise leistet die Gesellschaft einen Beitrag zur Aussöhnung und Völkerverständigung zwischen Polen und Deutschland. |